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Immer noch heiß auf Kuhmilch?

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Je mehr wir über das (kurze) Leben von Milchkühen erfahren. um so grausamer erscheint es. Vieles ist dem unbedarften Kuhmilchgenießer bestimmt immer noch unbekannt. Um so wichtiger ist es, mehr über die Praktiken in der Kuhmilchindustrie zu lernen:

“Das drei Wochen alte Kalb, nennen wir es Alma, wird gezwungen, still zu halten, als das 600 Grad heiße Brenneisen an die Wurzel des Horns gelegt wird. Binnen einiger Sekunden werden die umliegenden Nervenzellen schmerzhaft ausgebrannt und die Hornknospe entfernt, um das Hornwachstum zu verhindern. All dies erfolgt ohne Betäubung. Zurück bleibt eine knochentiefe ringförmige Narbe, die oft wochenlang nicht verheilt und das traumatisierte Tier große Schmerzen erleiden lässt.

Alma wird eines Tages zu den 4,3 Mio. Milchkühen in Deutschland gehören, deren Milch wir tagtäglich trinken. Bei den meisten von ihnen wurden die Hornansätze innerhalb der ersten sechs Lebenswochen mit einem Brennstab ausgebrannt. Eine Betäubung ist hierfür gesetzlich nicht vorgeschrieben.

Die Enthornung ist nur ein Beispiel der Anpassung der Milchkühe an ein Haltungssystem, das vorwiegend wirtschaftlichen Faktoren unterliegt und die Gesundheit und Lebensdauer der Tiere in den Hintergrund rückt.”

 

Mehr dazu können Sie hier nachlesen:

http://totallyvegan.wordpress.com/2010/09/16/kuhe-haben-horner/

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Cows Living Happily Ever After?

Photo: Mother Jones

Photo: Mother Jones

With the evolvement from meat eaters to vegetarians some of these vegetarians have started thinking about going vegan due to the torturous situation of milk cows and the short-lived life of male calves. But even with all the guilt felt when drinking a glass of milk or biting into a piece of raw milk camembert cheese most vegetarians still cannot give up cow milk all together. Taking a look at the holy cows in India, some believe that selling milk and letting a cow live her life until her natural end should not be a paradoxon.

“If you don’t eat beef because you feel sorry for those cows in Chick-fil-A ads, then you probably shouldn’t drink milk either. The typical male calf born to a dairy cow becomes veal. The typical female is milked for five years—a quarter of her natural lifetime—then sent to the abattoir to become pet food or low-grade hamburger meat. Elsie the Cow, Borden Dairy Company’s famous cartoon logo, is smiling only because she doesn’t realize that she’s about to get euthanized with a cattle gun.

Yet if you’re an ethical vegetarian who still can’t bear to give up milk, you now have another option: slaughter-free dairy, which comes from farms where cows never get killed.”

Please continue to read here

http://www.motherjones.com/environment/2014/07/downside-no-kill-dairies

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Petition: Das Recht zu leben gilt auch für Milchkühe

Foto: Gut Aiderbichl

Foto: Gut Aiderbichl

Was sollen Kinder von Erwachsenen lernen, die Tiere umbringen, wenn sie sie nicht gebrauchen können? Egal, ob jung, alt – oder schwanger.

Bitte unterschreiben Sie die Petition gegen die Tötung von schwangeren Kühen:

http://www.change.org/de/Petitionen/eu-kommission-schlachtverbot-f%C3%BCr-tr%C3%A4chtige-k%C3%BChe

 

Vielen Dank im Namen der Tiere

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Wie leben Milchkühe?

Foto: Welttierschutzgesellschaft e.V.

Foto: Welttierschutzgesellschaft e.V.

Dass der Mensch das einzige Lebewesen ist, welches noch nach der Pubertät glaubt Milch trinken zu müssen, ist mittlerweile vielen bekannt. Dass die Tiere, die diese Milch produzieren – nein, menschliche Mütter werden nicht dazu genötigt immer weiter Milch für ihre Kinder zu produzieren – keinen rechtlichen Schutz auf artgerechte Haltung geniessen, wiederum wissen wenige. Dass der Mensch gar keine Kuhmilch zur gesunden Ernährung benötigt, wollen viele wiederum nicht wahrhaben. Solange weiterhin Kuhmilch für den menschlichen Genuss täglich millionenliterweise verkauft wird, ist es nötig, sich für das Wohl der Milchkühe einzusetzen. Ein Weg ist es, Kindern in den Schulen mehr Wissen zukommen zu lassen.

“Unser Ziel ist es, im Schuljahr 2014/2015 mit dem Projekt KUH+DU macht Schule mehr als 1.000 Unterrichtseinheiten zu ermöglichen und somit über 30.000 Schülerinnen und Schüler zu erreichen.

Wir trinken im Durchschnitt 55 Liter Milch im Jahr. Für das Produkt Milch gelten hohe Qualitätsvorschriften. Wie es jedoch den 4,3 Millionen Milchkühen in Deutschland geht, spielt dabei oft keine Rolle. Denn das von der Werbung suggerierte Bild der glücklichen Kuh auf der Weide ist in der Realität eine Seltenheit: Mehr als die Hälfte der Milchkühe in Deutschland sieht nie eine Weide. Das Resultat der teilweise schlechten Haltungsbedingungen sind schmerzhafte Erkrankungen der Zitzen, Klauen und Gelenke sowie Entzündungen der Milchdrüsen. Auch die unnatürlich hohe Milchleistung und die nicht artgerechte Fütterung zehren an den Kräften der Tiere. Trotz einer natürlichen Lebenserwartung von 20 Jahren werden viele Milchkühe heutzutage nur noch zwischen vier und fünf Jahre alt.”

Mehr dazu können Sie hier lesen
http://www.mein-ecologic-projekt.de/projects/53c7d0f5b3586f784900006c

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Petition: Gegen Schlachtung von traechtigen Kuehen

Gerettete Kuehe. Photo: Schutzengel fuer Tiere e.V.

Gerettete Kuehe. Photo: Schutzengel fuer Tiere e.V.


Schutzengel fuer Tiere

Schutzengel fuer Tiere

Die kleine, aber sehr emsige Tierschutzorganisation Schutzengel fuer Tiere e.V. weist auf eine Petition hin, die dringend weitere Unterschriften benoetigt:

“jährlich werden Tausende von Kühen trächtig geschlachtet. Wirklich unvorstellbar, was der Mensch den “Nutztieren” alles antut.
Die Betäubung bei der Kuh vor der Schlachtung wirkt nicht auf das Kalb – es erstickt qualvoll an Sauerstoffmangel. Gut Aiderbichl hat eine Petition gegen die Schlachtung trächtiger Kühe ins Leben gerufen. Es fehlen noch mehr als Tausend Unterschriften, bitte nehmen Sie sich die Zeit dafür. Vielen Dank!”

Bitte unterschreiben Sie die Petition
http://www.change.org/de/Petitionen/eu-kommission-schlachtverbot-für-trächtige-kühe

Mehr ueber Schutzengel fuer Tiere e.V finden Sie unter
http://www.schutzengel-fuer-tiere.de

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